Wir bauen unser Eigenheim mit SchwörerHaus

Wir bauen unser Eigenheim mit SchwörerHaus

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In diesem Blog präsentieren wir euch die Fortschritte bei unserem Haus - von Fundament bis Dach, vom Netzwerkkabel bis zum Fenster und von Garten bis zum Fernseher :-)

Bemusterungsprotokoll

MainPosted by Nicky Sat, July 14, 2012 00:08:15
Am 08.06.2012, also gut drei Wochen nach der Bemusterung erhielten wir das Protkoll darüber. Es waren gut 50 Seiten in kleinen Buchstaben. Nach viel Spaß dabei...

Nachdem wir keine Zeit mehr verlieren wollten, setzte ich mich auf meinen Hintern und legte zwei Nachtschichten ein. Ich ging Seite für Seite durch und fand auch ein paar kleine Unstimmigkeiten. Eine davon kostete uns sogar direkt Geld. Bei einer Gutschrift wurde kein "+" angeführt, somit wurde uns der Betrag also auch noch zusätzlich berechnet. Aber dies wurde recht schnell behoben und wenige Tage später hatten wir das richtige und endgültige Protokoll in den Händen.

Leider kostete uns das Haus nun gut 15.000,- Euro mehr als ursprünglich bei Vertragsabschluss gerechnet. Grund hierfür war zum Beispiel ein Stück Wand für eine Eckdusche, was uns mit knapp 1.000,- in Rechnung gestellt wurde. Ein paar andere Kostenpunkte wurden durch den Architekten im Plan verursacht. Dies war uns bei der Planerstellung nicht aufgefallen bzw. bekanntgegeben. Aber jetzt nochmal alles ändern und neubeantragen - dafür war keine Zeit. Also rechnet mit etwas Puffer für die Bemusterung.

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Bemusterung

MainPosted by Nicky Fri, July 13, 2012 23:45:21
Am 06.02.2012 erhielten wir von Schwörer den langersehnten Anruf. Wir erhielten den Termin für unsere Bemusterung. Leider war dieser Termin erst am 16.05.2012, aber es war der erstmögliche Termin, den uns Schwörer anbot.

Wir waren sehr gespannt und hatten uns diverse Sachen durch den Kopf gehen lassen. Viele Fragen brannten uns unter den Nägeln und so schrieb ich mir eine Liste mit ca. 40 Fragen, die ich alle am Bemusterungstermin durchgehen wollte.

Wir fuhren einen Tag vor der Bemusterung von München nach Baden Württemberg und nutzen gleich noch die Gelegenheit und schauten uns in Metzingen - Outlet City - um.

Schwörer hatte uns in einem Hotel im Nachbarort in Trochtelfingen einquartiert. Wir hatten einen Gutschein für Übernachtung und Essen/Getränke erhalten. Das reichhaltige Abendessen war ein gelungener Start für den Bemusterungsmarathon. Das Essen war hervorragend und für Münchener Preise spottbillig.

Als wir am Morgen darauf nach wenigen Autominuten in Hohenstein-Oberstetten ankamen stellte sich die Frage, wo sollen wir auf diesem riesengroßen Firmengelände parken. Aber Schwörer hat hier bereits überzeugt und erleichterte uns diesen Schritt.


Nachdem wir einiges selbermachen, war für unsere Bemusterung nur 1 Tag angesetzt. Es war schön, aber auch sehr anstrengend. Von meinem Fragenkatalog wurden fast alle Fragen bereits während der Bemusterung selbst geklärt.

Wir mussten nicht sehr viel Geld zusätzlich ausgeben. Wir hatten uns bereits vorab für Holz- anstatt Kunststofffenster entschieden. Lediglich ein paar kleine Extras wurden von uns gewünscht. Etwas unangenehm war die Info des Bemusterers, dass wir in Bayern Sturmklammern für die Dachziegeln brauchen. Das schlägt halt einfach so nochmal mit über 600,- Euro zu Buche. Das Geld hätten wir gern anders investiert. Bei der Auswahl der Materialen hatte uns Schwörer relativ einfach gemacht. Zum einen waren die Standardsachen bereits in Ordnung. Zum anderen waren teilweise die Aufpreissachen auch nicht besser, weshalb es uns leicht fiel, mit dem Standard auszukommen.

Wir sind froh, dass wir die Fliesenarbeiten selbst erledigen. Denn ganz ehrlich gesagt, wir hätten uns nichts im Programm von Schwörer gefunden. Und genauso ging es uns dann auch bei den Innnentüren. Auch diese machen wir selbst. Aber das muss jeder selbst entscheiden.

Nach einem sehr langen Tag ging es dann gegen Abend in Richtung Heimat zurück.

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Baugenehmigung

MainPosted by Nicky Fri, July 13, 2012 23:27:20
Am 18.10.2011 erhielten wir dann nach längerem Hin und Her die fertigen Baupläne.

Dies zog sich leider längere Zeit, da wir zuerst überlegt hatten, ob wir den Keller von einer externen Firma bauen lassen sollen. Und als wir dann beschlossen hatten, dass wir alles von Schwörer machen lassen, hatte der Architekt erst Urlaub und dann viel angestaute Arbeit. Aber alles nicht so schlimm, übern Winter wollten wir ja eh nicht bauen.

Den Bauantrag dann ganz schnell zur Gemeinde getragen und mit Spannung gewartet, was die Dorfältesten über das Bauvorhaben sagen. Schnell kam uns die Überlegung, ob wir nicht ein 20teiliges Getränke-Set an den Gemeinderat liefern hätten sollen. Aber zum Glück erhielten wir bereits nach knapp 4 Wochen das OK von der Gemeinde. Wir durften so bauen, wie wir es uns vorgestellt hatten.

Und so schickten wir sofort den genehmigten Antrag an Schwörer, damit dort die Planprüfung erfolgen konnte. Doch das zog sich ewig...

Erst am 19.01.2012 hatte Schwörer die Pläne geprüft und für gut befunden. Trotz mehrfacher Anrufe dauerte dieser Arbeitsschritt inkl. 2 Wochen Weihnachtsurlaub ca. 8 Wochen.

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Planerstellung und Bauantrag

MainPosted by Nicky Fri, July 13, 2012 23:12:41
Bereits bei der Vertragsunterzeichnung teilte uns der Verkaufsberater von Schwörer die Kontaktdaten für einen Architekten in unserer Nähe mit.

Bereits am 02.05.2011 hatten wir den ersten Termin mit dem Architekten. Er besuchte uns und holte erste Informationen ein. In einem lockeren Gespräch fragte er uns nach unseren Wünschen und Vorstellungen.

Bereits gut zwei Wochen später hatten wir den ersten Planentwurf vom Architekten geschickt bekommen.

So sollte unser Traumhaus aussehen...



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Wie alles begann....

MainPosted by Nicky Fri, July 13, 2012 22:45:52
Bereits als Kind habe ich von einem eigenen Haus geträumt, doch es sollten noch ein paar Winter ins Land ziehen, bis sich dieser Traum erfüllt.

Ein Grundstück im Münchner Osten war Anfang 2011 glücklicherweise recht zügig gefunden. Wir hatten das Glück, dass wir Einheimischenbaugrund erhielten. Nun ging es ans Wichtigste - das Haus.

Am 09.04.2011 waren wir zum ersten Mal im Poing im Bauzentrum. Glücklicherweise trennten sich bereits nach kurzen Gesprächen - selbst für den Baulaien erkennbar - die Spreu vom Weizen. Besonders überzeugt hat uns aber der freundliche und für uns kompetent wirkende Verkaufsberater der Fa. Schwörer.

Wir haben dann also für den 25.04.2011 den Termin für die Vertragsunterzeichnung vereinbart. Wir hatten für uns beschlossen, dass wir mit SchwörerHaus richtig liegen.

Und das war der Planentwurf von Schwörer. Damit wollten wir weiterarbeiten....



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